41 Stunden im Aufzug

22 04 2008

Product Manager Nicholas White war nichtnur 41 Stunden im Aufzug gefangen und wurde später noch als Eindringling betracht. Er verlor seinen Job und seine Klage gegen das Gebäudemanagment wurde mit einer kleinen sechsstelligen Summe abgeschlossen. Seitdem ist er Arbeitslos. Die arme Sau.

Hier die ganze Story: Trapped



Lastfm Post Extension

18 04 2008

Woha Guys,

its me – back to buisness again. Today i serve you my new Lastfm Post Extension for WordPress. It enables your Blog to automagically get the Song you listened to while posting your Stuff. If some Wolfmother Track is shown above, than it works like it should :-) You do not need to enter your Last.fm Password, all we want and need is your Username (or a Username of any Lastfm User)

Requirements

Unfortunaly i’m a lazy guy. So there is no PHP4 support since it uses the SimpleXML Class, which is only included in PHP5. But PHP4 is obsolete anyway, so this is a good opportunity to get rid of it.

Installation Guide

  • Go and get a fresh copy from WordPress.org Plugins Repository
  • Unpack the archive and follow the installation guidance included
  • If you like it, leave me a short comment or write a post about your new toys :-)


Noch mehr Procrastination

10 04 2008

Ich prokrastioniere gerade ziemlich …

(via)

Übrings ist dasistdasen.de ab jetzt sofort abonniert.



Procrastination

10 04 2008

Passend zu meinem Seelenstriptease von gestern liefert Rene heute frische Ablenkung für alle Prokrastineure und die die es werden wollen. Das hier trifft es ziemlich. Und es dabei auch nur äußerst hübsch.

Procrastination is .. to watch a video like this while you should learn or work

(via)



Prokrastination

9 04 2008

Ich bin gestern Nacht beim stöbern im aktuellen Hochschulanzeiger auf einen extrem interessanten Artikel gestoßen. In diesem Artikel und dem dazugehörigen Interview ging es um Prokrastination ( Aufschieben (auch Prokrastination, Aufschiebeverhalten, Handlungsaufschub) ist eine Bezeichnung für das Verhalten von Menschen, die das Erledigen notwendiger, aber ihnen unangenehmer Dinge immer wieder verschieben. ) Ich wusste nicht das es einen Namen hat, aber das bin ich. Das bin einfach Ich. Mir ist beim Lesen bei jedem zweiten Satz die Luft weggeblieben, weil die beschriebenen Verhaltensmuster mich abbilden. Eins-zu-Eins. Zum Beispiel die Sache mit dem Wecker nachstellen. Ich stelle immer den Wecker nach. 2,3,5 mal. Und jedes mal denke ich “*hmpf* beim nächsten mal stehste auf”. Oder sich nicht rechtzeitig vorbereiten können und sich dann damit brüsten erst am Vortag vor der entsprechenden Prüfung mit dem Lernen angefangen zu haben. Laut Expertenmeinungen in dem Artikel leiden vor allem Studenten unter Prokrastination. Ich bin also quasi früh reif :-)

Naja, auch wenn ein Prokrastionist sich selbst nicht helfen kann werde ich es erstmal on-my-own probieren. Das ich die letzten drei Wochen regelmässig meine Arsch hochbekommen und tatsächlich 3km gelaufen bin (ohne Anzuhalten versteht sich) ist schonmal ein Anfang denke ich.



Clockwork Orange

1 04 2008

Habe Heute einen Tag meines Alltags als Alex verbracht. Es war extrem witzig. Ich hatte den ganzen Tag jegliches Lachen und Staunen auf meiner Seite. Einige haben sich getraut mich auf mein Kostüm anzusprechen, die meisten haben mich erst einmal ein wenig verdutzt oder angeheitert angestart und probiert zu verstehen was das soll oder was ich darstelle. In Krefeld ist mir aufgefallen, dass viele (Stadt)Menschen extrem im Gerade-aus-gucken konditioniert sind. Die meisten haben sich erst einen Blick gestattet wenn ich mich umgedreht habe und sie sich sicher gefühlt haben. In Kevelaer oder sagen wir mal generell im Regional Express von Kleve nach Düsseldorf über Kempen(Niederrhein) war das anders – die Leute waren lange nicht so scheu und zurückhaltend. Arme Stadtwesen.

Die Erkennungsrate war ziemlich bescheiden – Kult ist eben nicht Mainstream. Die jenigen, die es erkannt haben, waren jedenfalls durchweg sehr angetan. Yeah.

Unvergesslich bleiben auch die schokierten, peinlich-berührten Gesichter der Menschen, vor dennen ich den Hut gezogen habe und sie freundlich gegrüßt habe, nachdem sie probiert hatten mich möglichst unauffällig anzustarren. Oh man, diese Gesichter. Herrlich. Andere haben es mit Humor genommen und zurück gegrüßt und mich anschließend noch angesprochen :-)

Fürs nächste mal: Tennissocken. Halblinge kommen echt nicht gut in Arbeitsschuhen. Überall Schwelen und öffene Blasen am Knöchel. Autsch!

And here we go with the evidence

Der Stock kam übrings auch zum Einsatz: Mit ihm wurden erfolgreich 4 Stunden sinnloser Unterricht totgeschlagen. Die lässt sich so schnell nicht noch einmal blicken. Bam BamBam!

Danke für die Fotos Tim!